Podium

Wo die Cybergefahren in Pro-AV-Projekten lauern

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von Coen Kaat

Das Bewusstsein für IT-Security in der Pro-AV-Branche ist in den vergangenen Jahren gewachsen – noch spielt Security aber eine untergeordnete Rolle. Experten im Podium sagen, welche Bedrohungen rund um Pro-AV-Installationen bestehen, wie sich diese sicher betreiben lassen und wie Integratoren Security als Verkaufsargument etablieren.

(Source: realstock1 - stock.adobe.com)
(Source: realstock1 - stock.adobe.com)

Welchen Stellenwert hat IT-Security im Bereich Pro-AV? Welche Bedrohungen können rund um oder durch Digital-Signage- beziehungsweise Pro-AV-Installationen entstehen? Und wie können IT-Fachhändler und Pro-AV-Integratoren Sicherheit als Verkaufsargument etablieren?

Die Antworten auf diese und weitere Fragen haben:

  • Flavio Bossi, Ceconet: "Wie beim Auto Reifen und Lenkrad selbstverständlich dazugehören, sollte auch IT-Security in der AV-Branche Grundvoraussetzung sein."
  • Giuseppe Rizzo, Lightware Schweiz: "Fehlende Segmentierung oder ungesicherte Netzwerkzugänge können gravierende Sicherheitsrisiken erzeugen, da kompromittierte AV‑Endpunkte Cyberangriffe erleichtern können."
  • Andy W. Bohli, Cingerine/Imaculix: "Integratoren stehen in der Pflicht, alle Kunden in Richtung sicherer Systeme und Prozesse zu lenken."
  • Daniel Périsset, Samsung Schweiz: "Oft sind es simple Schwachstellen wie ein nicht gesperrter USB-Port oder eine aktivierte USB-Autoplay-Funktion."
  • Goran Iliev, Winkler ­Systems: "Wer Geräte mit Standardkonfigurationen ins Netzwerk integriert, wird zum Risikofaktor für seine Kunden."

 

 

 

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